Autor: Spielraum Mainz e.V.

  • Fabio Gamberetti: „Alle für Kunst“ – Song Zum Allianzhaus

    Fabio Gamberetti: „Alle für Kunst“ – Song Zum Allianzhaus

    Fabio Gamberetti (@fabiogamberetti_art) hat mit „Alle für Kunst“ einen Track für den Erhalt des Allianzhauses als Kulturstandort, über die Mainzer Kulturszene und Spielraum Mainz geschrieben. Wir sind mehr als gerührt! Danke 🧡

    Unter diesem Link könnt ihr reinhören…

    Foto: Max Jakob (@ma_jakob)

  • „Sichtbarunsichtbar“:  Mainzer Kulturschaffende in Raumnot zu Fotoaktion aufgerufen

    „Sichtbarunsichtbar“: Mainzer Kulturschaffende in Raumnot zu Fotoaktion aufgerufen

    „Kommt mit aufs Foto“ heißt es am Donnerstag, 30.03. um 17.30 Uhr vor dem Allianzhaus für alle Kulturschaffenden, die keinen bzw. keinen geeigneten oder bezahlbaren Raum zur Verfügung haben. Mit ihrem Projekt „sichtbarunsichtbar“ erstellt Vanessa Evard im Rahmen des Kulturrundgangs PART erstmalig einen fotografischen Überblick und persönliche Portraits von Mainzer:innen, deren (nicht nur räumliche) Bedarfe trotz ihres vielfältigen kulturellen Wirkens in unserer Stadt allzu oft unsichtbar bleiben. „Mitmachen können alle Kulturschaffenden aus Mainz, Einzelpersonen wie Gruppen und Organisationen, die keinen Raum haben oder zwar einen Raum haben, der aber nicht geeignet oder kaum bezahlbar ist“, so Evard, die in Mainz Architektur studiert hat und jetzt als Fotografin arbeitet. Wer mitmachen und sichtbar werden will, kann einfach eine E-Mail schicken an sichtbar@vanessaevard.de mit Vor- und Nachname sowie kurzer Info zur eigenen kulturellen Aktivität. Dabei ist es egal, ob man nur hobbymäßig, ehrenamtlich oder beruflich kulturschaffend aktiv ist.

    „Die Raumsituation und -bedarfe für Kultur werden seit Jahren in der öffentlichen Debatte wie auch im Kulturentwicklungsprozess auf Stadtebene bemängelt“, so Daniel Sieben von der unabhängigen Initiative „Spielraum“. Der Allianzhaus-Fanclub setzt sich für den Erhalt und die Weiterentwicklung des Kulturstandortes an der Großen Bleiche ein und hat dafür im OB-Wahlkampf von allen Kandidierenden einhellige Unterstützung für die Vision erhalten, das bestehende Angebot zu einem möglichst vielfältigen und bezahlbaren gesellschaftlichen und kulturellen Zentrum im Gebäudebestand auszubauen. Laut Spielraum sollen im Allianzhaus so auch nicht-öffentlich finanzierte Kulturakteure den Platz finden, den sie so dringlich brauchen.

    Mit „sichtbarunsichtbar“ soll daher unabhängig von der Zukunft des Allianzhauses auch der Startschuss gegeben werden für eine konkrete Untersuchung zur Raumsituation und Raumbedarfen von Kulturschaffenden in Mainz. Die geplante Befragung soll die aktuelle Lage der Kulturakteure für die Öffentlichkeit, Politik und Verwaltung erstmals systematisch aufbereiten. Die Ergebnisse sollen übrigens auch in den künstlerischen Prozess des Foto-Projekts von Vanessa Evard zurückfließen.

    Foto: Vanessa Evard

  • Kommt mit aufs Foto bei „sichtbarunsichtbar“ 📸

    Kommt mit aufs Foto bei „sichtbarunsichtbar“ 📸

    Du bist oder ihr seid Kulturschaffende in Mainz, aber ohne Raum – oder mit Raum, aber der ist nicht geeignet und/oder kaum bezahlbar? Dann macht mit bei der ersten, sichtbarmachenden Fotodokumentation „sichbarunsichtbar“ von @vanessaevard feat. Spielraum @allianzhaus.

    Wann: @part.mainz am 30.03.2023, 17.30h
    Wo: vor dem Allianzhaus (Große Bleiche 60-62), nähere Infos nach Anmeldung per Mail an sichtbar@vanessaevard.de 📮

    Zeigt, wie vielfältig die Kulturszene und wie groß der Bedarf an gutem, bezahlbarem Raum für Kultur in Mainz ist!

    🍈 Jetzt anmelden und mitmachen!

    Über „sichtbarunsichtbar“:

    Mit ihrem Projekt erstellt Vanessa Evard erstmalig einen fotografischen Überblick und persönliche Portraits der Menschen, deren (nicht nur räumliche) Bedarfe trotz ihres vielfältigen kulturellen Wirkens in unserer Stadt allzu oft unsichtbar bleiben. Das Projekt soll zugleich den Startschuss geben für eine Datenerhebung zur realen Raumsituation und Raumbedarfen von Kulturschaffenden in Mainz für eine fundierte öffentliche Sichtbarmachung der aktuellen Lage durch Spielraum. Die Daten sollen später auch in den künstlerischen Prozess des Projekts einfließen.

    Vanessa Evard hat Architektur in Mainz studiert, arbeitet als Fotografin und ist Teil von Spielraum. >>> vanessaevard.de

    PART ist „die Nacht der Kunst und Kultur in Mainz, für die Galerien, Ateliers und Pop-Ups ihre Türen öffnen“. >>> partpartpart.de

    Foto: Vanessa Evard

  • Spielraum Mainz im Gespräch mit Nino Haase, OB-Kandidat (parteilos)

    Spielraum Mainz im Gespräch mit Nino Haase, OB-Kandidat (parteilos)

    Zur OB-Wahl 2023 haben wir mit allen Spitzenkandidat:innen der demokratischen Parteien über Kultur und natürlich auch über die Zukunft des Allianzhauses gesprochen. Das hat uns Nino Haase, OB-Kandidat (parteilos), im Gespräch noch verraten:

    „Wir müssen die Kulturszene ausbauen, um für Unternehmen und die Studierende der JGU attraktiver zu werden. Der Erhalt und die Weiterentwicklung des Kulturstandorts Allianzhaus stellt einen wichtigen Baustein in diesem Programm dar.“

    „Als das Schon Schön eröffnet hat, war ich einer der Ersten, der hier gefeiert hat!“

    „Wir haben hier eine Architektur, die zu diesem Ort passt. Für mich ist diese Architektur unstrittig.“

    „Lass die Kultur machen, die entwickelt sich von selbst. Ich bin gerne Konsument von Kunst und Kultur, möchte mich aber bei der Umsetzung heraushalten.“

    „Eine Art Stiftung Kultur, die das Ganze erwirbt und trägt, könnte ich mir gut vorstellen.“

    Foto: Vanessa Evard

  • Spielraum Mainz im Gespräch mit Martin Malcharek, OB-Kandidat von Die Linke

    Spielraum Mainz im Gespräch mit Martin Malcharek, OB-Kandidat von Die Linke

    Zur OB-Wahl 2023 haben wir mit allen Spitzenkandidat:innen der demokratischen Parteien über Kultur und natürlich auch über die Zukunft des Allianzhauses gesprochen. Das hat uns Martin Malcharek, OB-Kandidat von Die Linke Mainz, im Gespräch noch verraten:

    „Die Architektur des Allianzhauses ist ein Highlight in Mainz und darüberhinaus. Es sind diese großen leuchtenden Schaufenster und der Pavillon an der Straßenkreuzung, die den Ort für mich einzigartig macht. (Für mich ist der Raucherbereich im Schon Schön einer der schönsten Orte in Mainz.)“

    „Ich will nicht, dass der Ort vertrocknet! Ich will zukünftig ein Haus, dass genauso mit Leben gefüllt ist wie heute!“

    „Es braucht mehrere Standorte für Kunst, Live-Musik und Leben. Es darf nicht heißen, dass es Projekten an den Rändern getan ist.“

    „Wir dürfen mit Stadtbibliothek, Anna-Seghers-Bibliothek und Museum kein Lego oder Tetris spielen.“

    „Mit einem Kulturträger, unter dem verschiedene ansäßige Mieter:innen wie Vereine oder Kulturschaffende gebündelt sind, ließe sich das Haus gut verwalten.“

    Foto: Vanessa Evard

  • Spielraum Mainz im Gespräch mit Mareike von Jungenfeld, OB-Kandidatin der SPD

    Spielraum Mainz im Gespräch mit Mareike von Jungenfeld, OB-Kandidatin der SPD

    Zur OB-Wahl 2023 haben wir mit allen Spitzenkandidat:innen der demokratischen Parteien über Kultur und natürlich auch über die Zukunft des Allianzhauses gesprochen. Das hat uns Mareike von Jungenfeld, OB-Kandidatin der SPD Mainz, im Gespräch noch verraten:

    „Ich sehe diesen Ort schon vor mir wie das hier in 10 Jahren aussehen könnte. Hier lebt eine gewachsene Idee. Das habe ich zuerst über die Architektur wahrgenommen und dann über das Engagement rund um das Haus.“

    „Ich sehe hier eine öffentliche Bücherei. Menschen, die hier lernen während die Kinder in den umgebenden Freiräumen spielen. Vom Allianzhaus aus, als Haus vieler Generationen, soll sich das Regierungsviertel zu einem Platz der Generationen entwickeln.“

    „Hier kann ein Zentrum der Begegnung entstehen, an dem die Kreativwirtschaft mit integriert ist. Ein sozialer Lernort für alle. So stärkt das Allianzhaus den Standortvorteil der Stadt Mainz – im nationalen wie internationalen Städtewettbewerb.“

    „Man darf die kulturelle Szene nicht zu sehr regulieren. Die Räume müssen flexibel genug sein, um auch die Wünsche und Vorstellungen kommender Generationen zu ermöglichen.“

    Foto: Vanessa Evard

  • Spielraum Mainz im Gespräch mit Christian Viering, OB-Kandidat von Bündnis ’90/Die Grünen

    Spielraum Mainz im Gespräch mit Christian Viering, OB-Kandidat von Bündnis ’90/Die Grünen

    Zur OB-Wahl 2023 haben wir mit allen Spitzenkandidat:innen der demokratischen Parteien über Kultur und natürlich auch über die Zukunft des Allianzhauses gesprochen. Das hat uns Christian Viering, OB-Kandidat von Bündnis ’90/Die Grünen Mainz, im Gespräch noch verraten:

    „Es ist unstrittig, dass der Kulturstandort Allianzhaus erhalten bleiben muss.“

    „Bei jeder zukünftigen Entwicklung muss man immer die gewachsene Nutzungsstruktur mitdenken.“

    „Das Allianzhaus ist, auch für mich, DER Treffpunkt in Mainz. Hier trifft man immer irgendwen.“

    „Das Allianzhaus für die freie Kulturszene weiter zu entwickeln, wäre richtig. Das kann übrigens nur EIN Baustein sein, um den enormen Bedarf an Räumen und Förderung zu bedienen.“

    „Die Demokratie- und Erinnerungsarbeit des Haus des Erinnerns und für Demokratie ist gerade hier zwischen Stadthaus und Landtag am idealen Ort.“

    „Schon mit Blick auf Nachhaltigkeit und CO2-Kosten muss Wirtschaftlichkeit von solchen Projekten heute neu bewertet werden: Sanierung geht vor Abriss/Neubau.“

    „Es braucht Initiativen wie Spielraum: mit einer positiven Vision und so freundlich-nachdrücklichem Engagement, um Politik konstruktive Impulse zu geben.“

    Foto: Vanessa Evard

  • Spielraum Mainz im Gespräch mit Dr. Marc Engelmann, OB-Kandidat der FDP

    Spielraum Mainz im Gespräch mit Dr. Marc Engelmann, OB-Kandidat der FDP

    Zur OB-Wahl 2023 haben wir mit allen Spitzenkandidat:innen der demokratischen Parteien über Kultur und natürlich auch über die Zukunft des Allianzhauses gesprochen. Das hat uns Dr. Marc Engelmann, OB-Kandidat der FDP Mainz, im Gespräch noch verraten:

    „Umnutzungen von solchen Gebäuden finde ich spannend. Ich unterstütze deshalb, hier Räume für die freie Kulturszene, Ateliers und Proberäume usw. anzubieten – die sind eh knapp, aber am Ende muss es für alle Seiten wirtschaftlich tragbar sein. Ein Weg wäre vielleicht die öffentliche Bücherei Anna Seghers mit rein zu nehmen. Je nach Platzbedarf sollte man dann aber aktiv versuchen, Schnittmengen für so eine möglichst vielfältige gemeinsame kulturelle Nutzung auch in den oberen Etagen zu schaffen.“

    „Das bestehende Gebäude durch einen modernen Bau auf der Rückseite zu ergänzen ist eine charmante Idee. Für die Parkplätze braucht es dann natürlich Ersatz.“

    Foto: Vanessa Evard

  • Spielraum Mainz im Gespräch mit Manuela Matz, OB-Kandidatin der CDU

    Spielraum Mainz im Gespräch mit Manuela Matz, OB-Kandidatin der CDU

    Zur OB-Wahl 2023 haben wir mit allen Spitzenkandidat:innen der demokratischen Parteien über Kultur und natürlich auch über die Zukunft des Allianzhauses gesprochen. Das hat uns Manuela Matz, OB-Kandidatin der CDU Mainz, im Gespräch noch verraten:

    “Man muss nicht immer auf höchstem Standard sanieren, so können die Mietkosten überschaubar bleiben. Wirtschaftlich zahlt sich die Förderung der freien Kulturszene anders aus: Sie trägt zur Belebung der Innenstadt bei.“

    Foto: Vanessa Evard